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Zusammenarbeit im Web gegen die NATO-"Sicherheitskonferenz"
SIKO Gegenaktionen München
Am Freitag, 5. Februar 2010 18 Uhr finden Aktionen zum Rathausempfang auf dem Marienplatz statt ("Mitmachorchester"). Am Samstag, 6. Februar, 13 Uhr Marienplatz, die bundesweite Großdemonstration gegen die Münchner Kriegstagung.

2009

alles was für 2009 wichtig wird oder ist

Noch eine Stellungnahme aus dem Aktionsbündnis zu Strasbourg

Krawall als Selbstzweck oder von der Nützlichkeit brennender Häuser

von Walter Listl, 6. April 2009

Ein erster Kommentar zu einem Text in Indymedia (siehe Link/ "Indymedia linksunten") den ich nach Rückkehr aus Strasbourg las.

Ein Nebensatz bei der Berichterstattung über das brennende Ibishotel in Strasbourg ließ aufhorchen: Das Hotel sei zum Zeitpunkt des Brandes unbewohnt gewesen.

Welch seltsame Zufälle es doch gibt.

Tübingen: IMI-Kongress 2009

20.11.2009 20:30
22.11.2009 15:00

Informationsstelle Militarisierung

IMI-Kongress 20./23. November 2009 in Tübingen

Krisenmanagement!
"Sicherheitsarchitektur" im globalen Ausnahmezustand

Der jährliche Kongress der Tübinger "Informationsstelle Militarisierung" ist regelmäßig einer der fruchtbarsten Kongresse zu den entsprechenden Themen - EU, NATO, Neue Kriege - präzise Argumentation für die Friedensarbeit.

Alles steckt in der Krise, auch die globalen Machtverhältnisse! In der Krise ist keine Zeit für Kontroversen, es muss schnell und entschieden gehandelt werden, es muss ein Management von Risiken stattfinden, Frühwarnsysteme und Krisenreaktionskräfte werden eingerichtet. Es wird Sicherheitsforschung betrieben, um gegen mögliche Bedrohungen von morgen gewappnet zu sein und es werden "scheiternde" Staaten durch Ausbildung und Ausrüstung ihrer Sicherheitsorgane stabilisiert. Nicht zuletzt machen zukünftige Aufstände und Katastrophen es notwendig, die Bundeswehr im Innern einzusetzen, Polizei und Katastrophenschutz zu militarisieren. So stellen es zumindest die Herrschenden dar, die das Krisenmanagement als Regierungsform für sich entdeckt haben. Die Informationsstelle Militarisierung wird diese Tendenzen auf ihrem Kongress im November 2009 analysieren und hinterfragen.

Am Freitag Abend wie immer ein "Vorprogramm" im Schellingkeller mit VoKü.

Auskünfte bei der IMI - Anmeldung nicht erforderlich, kein Eintritt - Spenden werden allerdings gebraucht

Fr bzw. Sa/So 20.,21. 22. Nov. 09 - am besten PDF runterladen!

International Working Conference

16.10.2009 15:00
18.10.2009 19:00

Invitation to the international working conference
“No to War - No to NATO”

Attention: Change of location

Time: 16th to 18th of October 2009
Location: (Fr) Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstr. 3-5, 10117 Berlin /
(Sa/So) NABU, Charitestrasse 3, 10117 Berlin

The Afghanistan Meeting on Friday will take place in Abgeordnetenhaus.
The Conference will take place at NABU (Naturschutzbund). The time does
not change!

Programm Download: invitation-IWC-v2-2.pdf PDF 115k

de:
# 17.10.2009 - 18.10.2009 Berlin
Internationale Arbeitskonferenz "no to war - no to Nato" zur Auswertung und Fortführung der Aktion zu "60 Jahre NATO" in Strasbourg, 12.30 Uhr, [neuer Ort!], NABU, Charitestr. 3, Einladung siehe hier (PDF en), [Veranstaltung in englischer Sprache]
Kontakt: Bündnis "No to Nato - No to War"
eMail: hr.braun@gmx.net
Web: www.no-to-nato.org

Wolfram P. Kastner: "KunstVerbotsAmt"

30.09.2009 19:30

Wolfram P. Kastner zeigt in seiner Ausstellung "Sisyphos streikt" drei kurze Filme von Kunstaktionen, die von städtischen Behörden verboten, vom "Staatsschutz" verhindert oder von Polizei und Staatsanwälten verfolgt wurden,

"KunstVerbotsAmt" ist der schöne Begriff dazu ..

Anschließend ein aktueller Bericht über das jüngste KunstVerbot "Verhüllung des sog. Friedensengels" von OB Christian Ude und seinem Ältesten KunstVerbotsRat.

Mi., 30. 9. 2009, 19:30h in der Galerie Dürr, Hübnerstr. 8

Friedensrisiko NATO?

03.07.2009 19:00

Attac trifft die Münchner Sicherheitskonferenz

= Ein Streitgespräch über NATO, "Sicherheitskonferenz" und Kriege als Machtinstrument

Freitag, 3.7.2009, 19:00 Uhr
EineWeltHaus (Großer Saal), Schwanthalerstr. 80, U4/U5 Theresienwiese

Eintritt frei, Spenden zur Deckung der Unkosten willkommen

Seit Jahren beteiligt sich Attac an den Aktionen gegen die Münchner Sicherheitskonferenz und gegen die Politik der NATO. Jetzt lädt Attac München zwei hochrangige Vertreter der westlichen Sicherheits- und Außenpolitik zum Streitgespräch über Krieg als Instrument der Politik, das westliche Militärbündnis und die alljährliche "Munich Security Conference" ein.

Es diskutieren:

  • Claudia Haydt, Referentin der "Informationsstelle Militarisierung" in Tübingen
  • Andreas Zumach, taz-Korrespondent in Genf und Autor des Buchs "Die kommenden Kriege"

mit:

  • Botschafter Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz
  • Niels Annen, MdB, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses und des SPD-Parteivorstands

Als Diskussionsthemen sind u. a. vorgesehen:

• Kriege als Instrument hegemonialer Politik
• Dominanz des Westens als politische Doktrin
• Rolle von Völkerrecht und UN in der aktuellen NATO-Strategie
• Sicherheitskonzepte und die Rolle der Münchner Sicherheitskonferenz

Moderation: Renate Börger
Veranstalter: Attac München

Rückfragen und Informationen:
Hagen Pfaff, presse@attac-m.org

Zur verflossenen Saison

In dem Jahr hab ich schon viele Plakete etc. hier an der Seite aufgereiht - jetzt mal als Übersicht in der Mitte:

Sink NATO Nato-Gipfel 2009 22.4.2009

Kapitalismus: Krise Krieg

GAZA

dazu aus München:
Münchner Friedensbündnis,
MAPC, BIFA
überregional:
Palästina-Portal

www.isw-muenchen.de

Einschätzung aus dem Aktionsbündnis

Eine Einschätzung der Aktivitäten gegen den 60. NATO-Geburtstag in Strasbourg/Baden-Baden
aus dem Münchner „Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz“


Wir haben bei unserer Einschätzung ganz bewusst eine Zweiteilung gewählt: Zum einen eine Bewertung der Gesamtaktionen, also Camp, Kongress, Demo, Blockaden und alle kleineren Aktionen der Tage, zum anderen eine Bewertung der Mittel. Damit haben wir versucht zu vermeiden, dass die Debatte um Militanz die ganze Diskussion bestimmt.

Bewertung der Gegenaktivitäten

Insgesamt waren wir uns einig,